Körperzentrierte Beratung und Psychotherapie IKP (Y.Maurer)
Hintergrund der Körperzentrierten Psychotherapie IKP Im Ansatz gehört die Körperzentrierte Psychotherapie IKP zur grossen Gruppe der humanistischen Psychotherapierichtung und innerhalb derselben zur systemischen Psychotherapie. Diese zeitgemässe und ganzheitliche Psychotherapieform verbindet therapeutisches Gespräch mit aktiver und passiver Körperarbeit, wobei das Sprechen und körperzentrierte Arbeiten prozesshaft ineinander übergehen: Das therapeutische Gespräch wird in andere Erlebens- und Ausdrucksmöglichkeiten überführt bzw. "übersetzt" und diese neuen Erfahrungen dann wieder gemeinsam mit dem Therapeuten besprochen. In der therapeutischen Beziehung werden verbale und non-verbale Techniken ergänzt durch kreatives Handeln (farbige Skizzen, bildnerische Darstellungen, körperliche Skulpturen, Rollendialoge, Klänge, etc.). Diese spielerischen und kreativen Erfahrungen der Gestaltung des Handlungsraumes werden anschliessend wieder zur Sprache gebracht, d. h. gemeinsam besprochen, sodass sie lebendig und gut erinnerbar bleiben. Dieses Vorgehen bietet die Möglichkeit, psychisches, körperliches und beziehungsmässiges Erleben zu integrieren und das Bewusstgewordene auch im Körpergedächtnis zu verankern. Diese spezielle Methode will erlernt sein und wird exklusiv am IKP vermittelt. Heute gibt es über Körperzentrierte Psychotherapie IKP mehrere Publikationen und qualitative und quantitative wissenschaftliche Studien, die deren hohe therapeutische Wirksamkeit belegen. Das Ganzheitskonzept des IKP folgt dem Integrationsmodell, wonach unterschiedliche Aspekte im alles umfassenden höheren Ganzen zu integrieren sind. Dieses Höhere für Psychisch-geistiges, Körperliches, Sozial-beziehungsmässiges, Zeitliches, Räumliches und Spirituelles wurde von Dr. med. Yvonne Maurer in einem mentalen Modell gefunden, dem Anthropologischen Würfelmodell IKP (siehe unten). Das Gesundheits- und Krankheitsverständnis entspricht dem genannten Modell. Es werden Störungen der einzelnen Lebensdimensionen und zusätzlich Störungen der einzelnen Lebensdimensionen untereinander unterschieden. Das mehr- bzw. multidimensionale Verstehen und Therapieren ist die Voraussetzung für eine ganzheitliche und damit zeitgemässe und erfolgreiche Psychotherapie.
 
Quelle IKP - Ausbildungszentrum für Ganzheitliche Therapien
Quellen Link http://www.ikp-therapien.com/ikpanslauftext.htm
 
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Psychotherapeutische
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